05 · Pressemappe · Portfolio · 2026
Miroslav Wiedermann
Bildender Künstler · Reliefs · Kunstprojekte · Möbel & Design
- Atelier
- 99837 Werra-Suhl-Tal
- Kontakt
- miro@ateliermiro.de
- Telefon
- +49 175 5933703
- Website
- ateliermiro.de
Künstlerstatement
Künstlerstatement
Miroslav Wiedermann arbeitet seit Anfang der 1990er Jahre als freischaffender Künstler. Sein Weg zum Filz führte ihn über das Studium an der Werkkunstschule Flensburg zu einer eigenständigen Relieftechnik, die Malerei und Skulptur verbindet.
Durch präzises Schneiden und Schichten des Materials entstehen Oberflächen, die sich mit Lichteinfall und Betrachterperspektive verändern. „Allein der Gedanke, mich einordnen zu wollen, ist mir unendlich fremd" — Wiedermann ordnet seine Werke als Objekte und Installationen ein, ohne sich einer Schule zu verpflichten.
Werke und Stationen
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Bewegte Tiefe 1
2015
Bewegte Tiefe 1
2012
Entscheidung
2010
Galerie Bronto u. Wiesel, Wiesbaden
2009
Einzelausstellung artRIUM Bruchköbel

Mahlwerk · Filz, Acryl · 180 × 180 cm 2007
Atelier Gelnhausen-Hailer. Gastmitglied Künstlerbund Simplicius, Hanau

Gelber Schatten · Filz, Acryl · 165 × 125 cm 2002
Einzelausstellung Galerie Frech Alzenau — TV-Bericht. Großprojekt Wiesbaden
2000
Aufnahme in »kunstWerk – Aktuelle Positionen der Bildenden Kunst«. Gruppenausstellungen KunsWerk Holzhausenschlösschen und BBK Galerie Frankfurt
1999
Einzelausstellung Herrnhaag (Lichtenburg) — TV-Bericht hr3
1997
Konzeptionelles Projekt für das Max Planck Institut, Jena
1996
15. Internationale Biennale Kortrijk, Belgien
1994
Beginn der freischaffenden Tätigkeit. Konzeptionelle Messebauten für Cebit, Anuga, Musikmesse Frankfurt
1964
Geboren in Eger (Cheb), Tschechien
o. J.
Domino
o. J.
Paradigma
Galerie Rubrecht Contemporary · Wiesbaden
Pressetext
2004 · Text Dr. Roland Held
Maler? Bildhauer? Miroslav Wiedermann schüttelt den Kopf, beginnt bitter zu lachen. „Allein der Gedanke, mich einordnen zu wollen, ist mir unendlich fremd." Für Wiedermann sind die Übergänge fließend. Er ordnet seine Werke gerne in Objekt und Installation ein — und doch trägt seine Herangehensweise unübersehbar sowohl bildhauerische wie malerische Züge.
Da sind kantig-prägnante, klar begrenzte, untereinander geschwisterlich ähnliche Volumina — als Individuum ausgesprochen winzig, dafür jedoch stets gleich im Kollektiv daherkommend. Und da sind Farben: mal streng monochrom, mal tonig abgestuft, mal im harten Komplementärkontrast. Aufgetragene Farben erscheinen als Formen ebenso wie der Werkstoff Filz als formtragendes Element.
© Text Dr. Roland Held
Für die Presse
Pressebilder und Pressemappe als PDF auf Anfrage.




